Tagarchiv Studium

2011 wird…

ganz bestimmt interessant.
Kleiner Blick voraus: Im Februar werde ich (so nichts Unvorhergesehenes passiert, Asteroideneinschläge oder so) mein Studium abschließen und dann…mal sehen.
Im März sind Landtagswahlen – und Volksbefragung zu einem gewissen Kirchenbau, da wird sicher noch was zu bloggen sein.
Dann ist ’ne ganze Weile nichts spannendes, glaub ich. Vielleicht eine Erhöhung der Postfrequenz im anderen Blog, wenn sich das Saisonende nähert.
Außerdem liegt da noch der ein oder andere Artikel zu Sehenswürdigkeiten auf Halde, der dann bei FlintCynic zu lesen sein wird.

Naja, ich lass das mal auf mich zukommen, ne? Denn wir alle wissen: Schau mer ma, dann seh mer schon.

Kurzer Zwischenstopp

Während ich an meiner Magisterarbeit sitze, wird das Blog hier mehr oder minder ruhen – von den automatisierten Twitter-Digests mal abgesehen.

Schallschutz

Wer schon einmal in der Universitätsbibliothek in Magdeburg war, wird festgestellt haben, dass die Architektur nicht eben zweckmäßig ist. Das fängt bei teilweise unglaublich langen Wegen an, die man zu den einzelnen Abteilungen zurücklegen muss, und hört bei der schlechten Lautstärkereduzierung noch längst nicht auf.
Gerade in der Prüfungszeit hat man eigentlich immer einen Lärmpegel in der Bibliothek, der über dem liegt, was für konzentriertes Arbeiten tolerabel ist. Aber seit kurzem gibt es eine Lösung für diese Problematik. Weiterlesen

Was autorisiert Sie denn dazu?

In der vergangenen Woche fand an der FGSE die Einführungswoche für die Erstsemester statt. Außerdem beginnen gerade die Bauarbeiten zwecks Sanierung des Gemäuers. Als interessierte und hilfsbereite Studenten waren der Flint und ich natürlich auch vor Ort, um eventuell einige Unterstützung zu leisten und hier und da Hilfestellung zu geben. Obwohl die eigentliche Einführung erst am Mittwoch stattfand, waren wir schon am Montag in der Fakultät, auch in der (an sich von vornherein illusorischen) Hoffnung, jemand im Fachschaftsrat könne uns Auskunft über die geplanten Aktionen geben.
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Vorsicht, Studenten werfen mit Kot

Ich war ja das erste Mal schon zu Schulzeiten in der Uni-Bibliothek. Das heißt, eigentlich nur in der Abteilung FGSE, früher™ war das ja noch getrennt. Auch heute gibt es noch Führungen für Schulklassen beziehungsweise Demnächst-Studium-Anfanger, aber erst jetzt ist mir so richtig klar geworden, was man als Student so denkt, wenn eine solche Führung an einem vorbeizieht. Der Ablauf ist etwa so.

1. Ruhe, verdammich. Kann man das nicht draußen erklären? Oder im Internet.
2. Vorsicht, Studenten werfen mit Kot.
3. Das ist ein Buch. *zeig* Und so benutzt man es *aufklapp*

Was man wohl als Schüler denkt, wenn man während einer solchen Führung den Lesesaal betritt, in Zweierreihen, aber immerhin schon ohne anfassen, und die Studenten anfangen zu grinsen und teilweise loszuprusten?

Institutsstempel

Neulich fand ich an der Wand des Flurs meiner Fakultät folgendes:
institutsstempel

Das Stempeln der Wände als Prozess des Eigentumserwerbs? Ich weiß es nicht, ich finds nur kömisch.

Neulich bei der Rechtschreibprüfung

Wenn man Texte über Literatur schreibt, kommen mitunter ja Namen von Charakteren vor. Da man als kleine Hilfe ja ab und an die Rechtschreibprüfung nutzt, führen diese Charakternamen mitunter zu…interessanten Vorschlägen.

So zum Beispiel hier beim Genitiv des Namens des Vaters von Parzival im gleichnamigen Versepos des Wolfram von Eschenbach.
gahmuret
Ein Megaureter ist übrigens „eine angeborene Harnleiter-Missbildung. Sie kann ein- oder beidseitig auftreten. Der Megaureter imponiert durch massive Erweiterung und meist auch vermehrte Schlängelung (als Zeichen einer Längenzunahme).“1 Nicht ganz treffend, der Rechtschreibvorschlag—und das obwohl man der Rechtschreibprüfung schon den Nominativ-Namen beigebracht hatte.

  1. Wikipedia []