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	<title>The Sane Cynic &#187; Wörterbuch</title>
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	<description>what separates us from the other dogs is that we bite to teach lessons</description>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch, Teil XIII</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2011/06/22/des-cynics-worterbuch-teil-xiii/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit der Stille in dieser (und auch in allen anderen, ich weiß, jaja) Kategorie, gibt es heute einmal einen neuen Eintrag. Der ist zwar nicht unbedingt zyniker-spezifisch, weil es sich um einen eher dialektalen Ausdruck handelt, der aber im Umkreis des Zynikers schon des öfteren für Irritationen sorgte. Letzteres, also die Irritationen sowohl &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/06/22/des-cynics-worterbuch-teil-xiii/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit der Stille in dieser (und auch in allen anderen, ich weiß, jaja) Kategorie, gibt es heute einmal einen neuen Eintrag. Der ist zwar nicht unbedingt zyniker-spezifisch, weil es sich um einen eher dialektalen Ausdruck handelt, der aber im Umkreis des Zynikers schon des öfteren für Irritationen sorgte. Letzteres, also die Irritationen sowohl der Gesprächspartner als auch beim Zyniker, der dann immer etwas ungläubig dieses Wort erklären muss, führten jetzt also zu diesem Eintrag. </p>
<p>Es handelt sich um das Wort <strong>ihle</strong>. Wir haben es hier mit einem Adverb zu tun, dass an sich ausschließlich mit dem Verbum <em>essen</em> Verwendung findet. Also zum Beispiel in dem Satz: &#8220;Das Brot war alle, da hab ich den Käse ihle gegessen.&#8221; Hier ist dann auch die Bedeutung ablesbar: ihle bezeichnet das Essen von Nahrungsmitteln, die für gewöhnlich auf Brot vorkommen, ohne eben dieses Bäckereierzeugnis.  So auch in der Redensart &#8220;In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.&#8221; Ich beispielsweise esse Camembert lieber ihle als in Scheiben auf Stulle. Aber warum das so ist, das weiß ich auch nicht.<br />
Ich erwähnte ja, dass es sich um eine dialektalen Begriff handelt. Nach allem, was ich so lesen konnte, ist er dem Magdeburger Sprachraum zuzuordnen, wobei ich da keine Exklusivität festlegen möchte.  </p>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch: Exkurs B</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach längerer Zeit mal wieder ein Beitrag in dieser Kategorie1 In letzter Zeit häufen sich in der Magdeburger Volksstimme &#8211; woanders ist es mir zumindest noch nicht aufgefallen &#038;ndash Bildunterschriften und Dachzeilen, in denen eine im Deutschen wohl unübliche und jedenfalls merkwürdig klingende Struktur verwendet wird. Es handelt sich um den Nominativ ohne Artikel. Diese &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Zeit mal wieder ein Beitrag in dieser Kategorie<sup><a href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/#footnote_0_474" id="identifier_0_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ich glaub, ein 1000-Seiten-Werk wird das W&ouml;rterbuch nicht mehr.">1</a></sup></p>
<p>In letzter Zeit häufen sich in der Magdeburger Volksstimme &ndash; woanders ist es mir zumindest noch nicht aufgefallen &#038;ndash Bildunterschriften und Dachzeilen, in denen eine im Deutschen wohl unübliche und jedenfalls merkwürdig klingende Struktur verwendet wird. Es handelt sich um den Nominativ ohne Artikel. Diese Struktur ist <em>noch</em> nicht merkwürdig, wenn es sich um ein einzelnes Wort handelt, das da im Nominativ steht: &#8220;Dichter Nebel schrieb einen neuen Gedichtband&#8221;. Wenn es sich aber um Wortgruppen handelt, wirkt die Konstruktion zunehmend bizarr. Sätze wie &#8220;Plastischer Chirurg geht in Ruhestand&#8221; funktionieren noch, aber &#8220;Plastischer Chirurg Dr. Peter Müller<sup><a href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/#footnote_1_474" id="identifier_1_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Name vom mangelnden Ged&auml;chtnis des Autors ge&auml;ndert">2</a></sup> geht in Ruhestand&#8221; gehen irgendwie gar nicht, genausowenig wie &#8220;Stellvertretender Bibliotheksleiter Johann Schmitt sagte&#8230;&#8221; und so weiter. Ich kann die Motivation hinter dieser Konstruktion auch nicht nachvollziehen. Die erste Vermutung, es seien Platzgründe, zerschlägt sich, denn zumindest beim Chirurgenbeispiel handelt es sich um eine Dachzeile, in der noch genügend Platz für den Artikel &#8220;Der&#8221; gewesen wäre. Genauso beim Bibliotheksleiter, wo der Artikel ebenfalls noch Platz im Artikel gefunden hätte.<br />
Es ist auch nicht so, dass dieses stilistische Unglück nur ein Autor benutzen würde, was man noch mit persönlichem Stil erklären könnte,<sup><a href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/#footnote_2_474" id="identifier_2_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wobei ungrammatikalisch sein beim Schreiben eines Zeitungsartikels sich nur schwer mit pers&ouml;nlichem Stil verteidigen l&auml;sst, finde ich.">3</a></sup> sondern es ist vielmehr so, dass sich das Phänomen bei mindestens drei verschiedenen Autoren findet.<br />
Ich habe ja persönlich die Vermutung, dass es ich um eine Übernahme einer stilistischen Wendung handelt, die im Englischen durchaus üblich ist. Dort ist es &#8211; auch aufgrund der fehlenden unterschiedlichen Substantivformen in verschiedenen Fällen völlig unproblematisch, ja sogar absolut üblich, vor der Kombination aus Berufsbezeichnung und Name den Artikel wegzulassen. Was dort geht, geht im Deutschen aber eigentlich nicht, da sich mit dem Weglassen des Artikels die Form der Wörter ändert.<sup><a href="http://sanity.madcynic.com/blog/2011/03/29/des-cynics-worterbuch-exkurs-b/#footnote_3_474" id="identifier_3_474" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vergleiche &amp;#8220;Der plastische Chirurg Dr. Peter M&uuml;ller&amp;#8221; und &amp;#8220;Plastischer Chirurg Dr. Peter M&uuml;ller&amp;#8221;">4</a></sup> Ich habe diese Konstruktion auch noch in keinem anderen Medium gefunden und kann daher nur hoffen, dass sich das nicht durchsetzt. </p>
<p>Das war&#8217;s für heute. Oh Gott, ich klinge schon wie einer dieser &#8220;Sprachpfleger&#8221;.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_474" class="footnote">Ich glaub, ein 1000-Seiten-Werk wird das Wörterbuch nicht mehr.</li><li id="footnote_1_474" class="footnote">Name vom mangelnden Gedächtnis des Autors geändert</li><li id="footnote_2_474" class="footnote">Wobei ungrammatikalisch sein beim Schreiben eines Zeitungsartikels sich nur schwer mit persönlichem Stil verteidigen lässt, finde ich.</li><li id="footnote_3_474" class="footnote">Vergleiche &#8220;Der plastische Chirurg Dr. Peter Müller&#8221; und &#8220;Plastischer Chirurg Dr. Peter Müller&#8221;</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch, Teil XII</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2010/02/08/des-cynics-worterbuch-teil-xii/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wörterbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht das Wörterbuch weiter mit einem Fachbegriff aus der englischen Sprache. Weauxfing &#8211; Substantivierung. Weauxfing bezeichnet den Umstad, dass in jedem sportlichen Wettbewerb das Team, das am meisten von seinen Fans gehypt wird, unweigerlich eine Niederlage einstecken muss. Gegenteil von Weauxfing ist das Anti-Weauxfing, das die Technik bezeichnet, die Chancen des eigenen Teams kleinzureden, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2010/02/08/des-cynics-worterbuch-teil-xii/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht das Wörterbuch weiter mit einem Fachbegriff aus der englischen Sprache.<br />
<strong>Weauxfing</strong> &#8211; Substantivierung. Weauxfing bezeichnet den Umstad, dass in jedem sportlichen Wettbewerb das Team, das am meisten von seinen Fans gehypt wird, unweigerlich eine Niederlage einstecken muss.</p>
<p>Gegenteil von Weauxfing ist das <strong>Anti-Weauxfing</strong>, das die Technik bezeichnet, die Chancen des eigenen Teams kleinzureden, in der Hoffnung, die Weauxfing-Götter zu beeinflussen. Diese Technik funktioniert jedoch nicht in jedem Fall.</p>
<p>Neben dem Weauxfing durch Fans scheint es allerdings auch einen Effekt beim Hypen durch Medien zu geben. Siehe die gefühlten 543 Artikel über Peyton Manning, den perfektesten Quarterback aller Zeiten, und die anschließende Niederlage durch Manning-Fehler im gestrigen Superbowl.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="http://homepages.cae.wisc.edu/~dwilson/rsfc/Woof.html">im The Oliver Woofing Theorem FAQ</a>.</p>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch, Teil XI</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2009/10/29/des-cynics-worterbuch-teil-xi/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute: Pispers-Effekt, der (Nomen, maskulinum) &#8211; beschreibt eine Situation, die eigentlich zum Lachen ist, durch ihren Kontext jedoch dafür sorgt, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Benannt nach dem Kabarettisten Volker Pispers, der es viel zu oft schafft politische Vorgänge realistisch zu beschreiben und so deren Absurdität hervorzukehren &#8211; wodurch besagter Effekt eintritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute:<br />
<strong>Pispers-Effekt</strong>, der (Nomen, maskulinum) &#8211; beschreibt eine Situation, die eigentlich zum Lachen ist, durch ihren Kontext jedoch dafür sorgt, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Benannt nach dem Kabarettisten <a href="http://www.volkerpispers.de">Volker Pispers</a>, der es viel zu oft schafft politische Vorgänge realistisch zu beschreiben und so deren Absurdität hervorzukehren &#8211; wodurch besagter Effekt eintritt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch: Exkurs A</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2009/07/24/des-cynics-worterbuch-exkurs-a/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wörterbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Syntax In der Sprache des Zynikers gibt es einige Besonderheiten, die einen unbedarften Beobachter durchaus verwirren können. Dazu gehört das frequente Auslassen von mehr oder minder wichtigen Satzgliedern. Am häufigsten davon betroffen scheint ironischerweise das Subjekt in der ersten Person Singular. So ist der Satz &#8220;Geh&#8217; heut ins Kino.&#8221; mitnichten ein Imperativ, sondern lediglich die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2009/07/24/des-cynics-worterbuch-exkurs-a/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Syntax</p>
<p>In der Sprache des Zynikers gibt es einige Besonderheiten, die einen unbedarften Beobachter durchaus verwirren können. Dazu gehört das frequente Auslassen von mehr oder minder wichtigen Satzgliedern. </p>
<p>Am häufigsten davon betroffen scheint ironischerweise das Subjekt in der ersten Person Singular. So ist der Satz &#8220;Geh&#8217; heut ins Kino.&#8221; mitnichten ein Imperativ, sondern lediglich die sprachökonomisch verkürzte Variante des Satzes &#8220;Ich geh&#8217; heute ins Kino.&#8221; </p>
<p>Derartige Auslassungen kommen jedoch nicht nur am Satzbeginn, sondern auch am Ende vor. Hier betrifft es insbesondere Sätze, die Teil längerer Erklärungen sind. Diese werden in der Regel in dem Moment abgebrochen, wo sicher ist, dass das Gegenüber verstanden hat, worum&#8230;</p>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch, Teil X</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2009/06/01/des-cynics-worterbuch-teil-x/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wörterbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Eintrag im Wörterbuch. Heute: dialekttolerant. Adjektiv. Als dialekttolerant bezeichnet man Menschen, die gegenüber fremden Dialekten aufgeschlossen sind und nicht von diesen auf Intelligenz, sozialen Hintergrund und ähnliches des Sprechers rückschließen, geschweige denn die Sprecher deswegen diskriminieren oder eine Abneigung gegen sie entwickeln. Allerdings hat Dialekttoleranz auch immer Grenzen. Bei &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2009/06/01/des-cynics-worterbuch-teil-x/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Pause mal wieder ein neuer Eintrag im Wörterbuch.</p>
<p>Heute: <strong>dialekttolerant</strong>. Adjektiv.</p>
<p>Als dialekttolerant bezeichnet man Menschen, die gegenüber fremden Dialekten aufgeschlossen sind und nicht von diesen auf Intelligenz, sozialen Hintergrund und ähnliches des Sprechers rückschließen, geschweige denn die Sprecher deswegen diskriminieren oder eine Abneigung gegen sie entwickeln.</p>
<p>Allerdings hat Dialekttoleranz auch immer Grenzen. Bei mir persönlich hörts beim Sächsischen und auch zum Teil schon beim Hallenser Dialekt auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Cynics Wörterbuch, Teil IX</title>
		<link>http://sanity.madcynic.com/blog/2009/01/06/des-cynics-worterbuch-teil-ix/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 22:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wörterbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum neuen Jahr ein neues Wort. Ich erwähnte ja schon mal, dass ich zwei Sprachen spreche. Nun ist das zwar richtig, aber nicht das Ende vom Lied, denn neben der deutschen Weltsprache und diesem Dialekt, dem Englischen, spreche habe ich auch noch Latein und Französisch in der Schule gehabt. (Flachwitz bitte behalten, danke) Und aus &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://sanity.madcynic.com/blog/2009/01/06/des-cynics-worterbuch-teil-ix/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum neuen Jahr ein neues Wort. Ich <a href="/2008/11/24/wenn-man-zwei-sprachen-spricht/">erwähnte ja</a> schon mal, dass ich zwei Sprachen spreche. Nun ist das zwar richtig, aber nicht das Ende vom Lied, denn neben der deutschen Weltsprache und diesem Dialekt, dem Englischen, <span style="text-decoration: line-through;">spreche</span> habe ich auch noch Latein und Französisch in der Schule gehabt. (Flachwitz bitte behalten, danke) Und aus dem Französischen kommt denn auch das nächste Wort, das ich zugegebenermaßen recht selten verwende.</p>
<p><strong>trésolé</strong>, trésolée; Adj. Hierbei handelt es sich um ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kofferwort">Portmanteau</a> aus den Worten <em>très</em> (IPA: [t??], frz.: sehr)und <em>désolé</em> (IPA: [de.z?.le]; frz.: untröstlich, unglücklich, trostlos), das schlicht und einfach bedeutet: sehr untröstlich, &#8211; unglücklich, &#8211; trostlos. Ich war halt schon immer sprechfaul&#8230;aber eigentlich ist das hauptsächlich sinnvoll um die ironische Distanz in den Ausdruck &#8220;Je suis désolé&#8221; (Es tut mir leid) zu bringen. </p>
]]></content:encoded>
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