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2011 wird…

ganz bestimmt interessant.
Kleiner Blick voraus: Im Februar werde ich (so nichts Unvorhergesehenes passiert, Asteroideneinschläge oder so) mein Studium abschließen und dann…mal sehen.
Im März sind Landtagswahlen – und Volksbefragung zu einem gewissen Kirchenbau, da wird sicher noch was zu bloggen sein.
Dann ist ’ne ganze Weile nichts spannendes, glaub ich. Vielleicht eine Erhöhung der Postfrequenz im anderen Blog, wenn sich das Saisonende nähert.
Außerdem liegt da noch der ein oder andere Artikel zu Sehenswürdigkeiten auf Halde, der dann bei FlintCynic zu lesen sein wird.

Naja, ich lass das mal auf mich zukommen, ne? Denn wir alle wissen: Schau mer ma, dann seh mer schon.

Wie geht’s denn hier raus?

Heute fuhr ich mit einer etwas älteren Straßenbahn der lokalen Verkehrsbetriebe, nämlich einer Tatra T4D. Als an einer Haltestelle ein paar Schulkinder – 5. Klasse vielleicht – aussteigen wollten, standen sie da wie der Ochs vorm neuen Tor – denn an der Tür war ja gar kein Öffner.
Offenbar gibt es tatsächlich Menschen, die in ihrem Leben nur mit den moderneren Niederflurbahnen vom Typ NGT8D gefahren sind, bei denen die Öffner direkt an der Tür, etwa einen Meter über dem Boden, angebracht sind. Tja…
Da ich ja über wesentlich mehr Lebenserfahrung verfüge (nein, ich bin nicht alt, ich bin erfahren), öffnete ich gnädigerweise die Tür mit dem in etwa 1,70 Meter Höhe neben der Tür angebrachten Knopf. Ich glaub, ich hatte meine netten fünf Minuten.

Neulich bei Facebook

Wer Facebook kennt, kennt auch die Empfehlungen auf der Startseite, wo der gemeine Nutzer (das bin ich) Seiten und Leute angezeigt bekommt, die ihn interessieren könnten.
Dass das dann aber gleich in solche Gewissensfragen ausarten muss wie heute morgen…ich weiß ja nicht.


Gott sei Dank sind wir ja nicht bei Herzblatt und man muss sich nicht für eins von beiden entscheiden.

Kurzer Zwischenstopp

Während ich an meiner Magisterarbeit sitze, wird das Blog hier mehr oder minder ruhen – von den automatisierten Twitter-Digests mal abgesehen.

Biographiefragment

Seine Ausbildung zum sozialistischen Menschen musste er auf Grund einer Systemumstellung im Ausbildungsbetrieb infolge von Systemversagen abbrechen.

Textbausteine sind toll

Heute kam ein Brief meiner Krankenkasse. Ich sei ja als Student pflichtversichert, schreibt man mir, (richtig) und daher benötige man „zur Aktualisierung und Fortführung“ der Versicherung eine „aktuelle Aufenthaltsgenehmigung/Duldung“ (falsch).

Schon blöd, wenn man sich beim Zusammenstellen des Schreibens verklickt. Aber ja, ich schick meiner Versicherung dann eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung zu.

Fundstück

Man kennt das ja: Mitten in einer Diskussion hat man einen Gedanken, den aufzuschreiben sich lohnt. Blöd nur, wenn man den so entstandenen Notizzettel erst viel später findet und sich partout nicht erinnern kann, warum man das nun aufgeschrieben hat.

So gings mir, als ich in meiner Jackentasche eine Notiz fand, die ich am Tresen meiner Stammkneipe machte (schon grundsätzlich schlechte Voraussetzungen). Inhalt:

Der Kapitalismus in den USA ist ein Schwimmbecken.

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