Scotland Yard und der Rücken

Dieser Post wurde ursprünglich am 7. Oktober 2006 unter rock.madcynic.com veröffentlicht, passt aber hier viel besser.

Heute war es wieder soweit. WebUni.de veranstaltete den zweiten Scotland Yard Contest in Magdeburg. Dieses Mal waren die Fälle schwerer, der Spielplan größer und überhaupt.
Aber ich war wieder ein Mr X. Und nachdem mich schon etwa eine halbe Stunde nach Beginn eine Gruppe „fing“, war der Rest des Tages recht entspannend. Bis ich um 17 Uhr ausstieg, wurden mein Partner und ich nicht mehr gefangen.
Dafür hatte ich heute zwei Erkenntnisse.
Erstens: Nach 5 Stunden in Bussen und Bahnen merkte ich dann doch, dass es eigentlich keine Möglichkeit gibt, sich in einem Bus der Magdeburger Verkehrsbetriebe wirklich bequem hinzusetzen.
Zweitens: Eine Ringlinie kann eine Endstelle haben, an der man aussteigen muss. So erklärte es uns der Fahrer in der Linie 55, das sei Vorschrift, aber er habe die nicht gemacht.
Drittens: Busse mit Gelenk sind schlecht für die Bandscheiben – zumindest wenn man hinten steht/sitzt oder sonstwie vor sich hinleidet. Alles Raser, die Busfahrer hier.
Toller Trost.
Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

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